Der deprimierendste Moment an “Ich habe mein Handy im Zug liegenlassen und werde es nie mehr wieder bekommen” war nicht jener, in dem ich eben dieses realisiert hatte, auch nicht der, als ich zum zweiten Mal mit dem Zugführer telefonieren musste, weil ich beim ersten Mal der Meinung war, ich hätte ein Sony Ericsson, dabei war es doch ein Nokia (das war ehrlich gesagt, doch sehr nett), auch nicht der, als ich weggedrückt wurde, als ich mich selbst anrief – sondern jener Augenblick, in dem mir das Onlineformular bei der Registrierung für eine neue SIM-Karte meinen Namen absprach.
Von Menschen bin ich das gewohnt, die halten kurz inne, schütteln den Kopf und sagen “häh?”, “wie bitte?”, “im Ernst?” und “wie heißt du dann wirklich?”, aber Datenbanken, Datenbanken!
Ich bin ja fast auf den Tod beleidigt.
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Ooohhh, diese dummen, dummen Datenbanken. Alles was sie nicht kennen gibt es nicht. Computerprogramme. *pah* ;o)
Eben! Unverschämt! tz!
Immerhin hast du nicht auch noch am 29.2. Geburtstag ;-)
ja, dem bin ich zum glück halbwegs entgangen.
(ich bin ja gerade über meine doch teilweise vorhandene systemkonformität erfreut. muss ich mir jetzt sorgen machen?)