Befindlichkeitsbloggen, anyone?
Wenn man mich, also mein blog, das ganze ibegan-/ex-gananarama-Trumm inhaltsanalytisch untersuchen würde, dieser Gedanke kam mir heute im Forschungspraktikum, dann hätte man sich wohl über die Stille des letzten Monats keine Sorgen gemacht, sondern gefreut, obwohl das ein Wissenschaftler ja nicht macht, man hätte es eher “positiv notiert”. Etwas unkomplizierter, ich habe – in der Vergangenheit – meist dann gebloggt, wenn es mir schlecht ging, oder ich gerade völlig im Stress war. Diesmal ist es etwas besser, es geht mir ganz gut – im Stress bin ich trotzdem.
Mein einziger Glückskeks diesen Monat (mein Stamm-Asiate hat plötzlich schreckliche Öffnungszeiten) meinte:
Dies ist ein verheißungsvoller Monat, aber Du mußt wachsam bleiben.
(Wenn ich groß bin, will ich Glückskekstexterin werden: “Deine heutigen Entscheidungen werden bedeutsam sein“, “Stehe Dir nicht selbst im Wege.”, “Du kannst kein Haus bauen, ohne einen Baum zu fällen.” oder “Hallihallo Die Waldfee“. Und immer schön mit großem D.)
Bis jetzt war der Monat also recht angenehm, teilweise sogar ziemlich gut – auch weil ich gewisse Probleme bewältigt, bzw. aus dem Auge und damit auch ein bisschen aus meinem Kopf verloren habe. Das mit dem Wachsam-Sein habe ich natürlich auch nicht vergessen.
Was ich eigentlich sagen will?
Jeij! (unter anderem)
Keine Sorge, das nächste Mal bin ich wieder etwas Kryptischer. Aber das Selbstreferentielle hier wird wohl noch lange nicht aufhören.
1 commentVon feigen Photografen.
Ich habe geflickrt, weil ich für alles andere wohl im Moment wieder mal nicht fähig bin. Wer also wissen will, wie mein letztes halbes Jahr so in etwa ausgesehen hat, darf bitte hier klicken.
Blogtechnisch habe ich es in der Zwischenzeit immerhin zu einer sichtbaren (!) blogroll, einer tagcloud und einem flickr-plugin geschafft – und hei, ein Impressum hab ich jetzt auch. Es geht voran.
2 commentsNeu hier?
Ich auch.
Darf ich vorstellen? Mein Blog. Meines. Ganz allein meines.
Ganz fertig ist es noch nicht, ich hab noch ein paar kleine Änderungen im Kopf. Wordpress und ich, wir lernen uns gerade kennen, ich war schon unglaublich stolz, als ich es geschafft hatte, den neuen Header einzufügen (der in meinem theme hier “logo” heißt, deswegen die Schwierigkeiten). Also fürs erste: Willkommen!
Übrigens bin ich Davus zu großem Dank verpflichtet. Dafür, dass ibegan.net seine Idee war, dafür, dass er mir Wordpress eingerichtet hat, dafür, dass ich auf seinem Server liegen darf, dass er mir beim Umzug geholfen hat, und und und. Und natürlich Val, die sich für mich durch die wordpress-faqs gelesen hat, mich beraten, mir geholfen hat, und, naja, für alles. Also, Danke ihr beiden, ich hoffe, ich habe nicht zu viel genervt.
(Ihr seid zum Essen eingeladen!)
Na denn, los gehts.
3 commentsImpressum
Ich bin Gan. Naja, eigentlich heiße ich ja nicht Gan, sondern ganz anders, und wenn ich diese ganze Mediengesetzgebung richtig verstanden habe, dann stehe ich hier als
Burgi Siller
in der Verantwortung. (”Uh, interessanter Na..” – Ja, ich weiß. Ja, nein, eigentlich Notburga, ist ein alter Tiroler Name, Landesheilige und so, nein, es hat seine Vorteile, ja. Damit wär das auch erledigt.) Ich sitze entweder in Wien oder in Südtirol, zwischendurch dann immer mal wieder im Zug.
Das ist mein blog, und damit ist das, was hier steht auch meistens Meines, wenn nicht, dann verlinke und zitiere ich fleißig. Umgekehrt wär mir das auch ganz recht.
Die Bilder sind größtenteils von mir, bei Wunsch auch bei flickr zu bewundern. Ich fotografiere auch Menschen, aber die haben das nicht so gern, wenn ich ihre Bilder einfach ins Internet stelle.
Bei Fragen, Anregungen, Schmeicheleien und Ähnlichem stehe ich unter
c o n t a c t @ i b e g a n . n e t
zur Verfügung.
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