i be gan.

Von feigen Photografen.

Ich habe geflickrt, weil ich für alles andere wohl im Moment wieder mal nicht fähig bin. Wer also wissen will, wie mein letztes halbes Jahr so in etwa ausgesehen hat, darf bitte hier klicken.

Blogtechnisch habe ich es in der Zwischenzeit immerhin zu einer sichtbaren (!) blogroll, einer tagcloud und einem flickr-plugin geschafft – und hei, ein Impressum hab ich jetzt auch. Es geht voran.

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(im Flickr Pool Südtirol befinden sich 666 Bilder.)

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Those Pictures Inside Me

Ich wollte immer schon Augenblicke festhalten. Sie einfangen mit meinen Händen, nach Hause tragen, sie einschließen, besitzen, nicht teilen müssen, nicht mehr weglassen, nie mehr vergessen. Darin eintauchen, und mich ganz dort zu fühlen, ohne an später, morgen oder an die Meinung der Anderen zu denken. Nur zu sehen, nur zu fühlen, dabei zu sein, ohne daran zu denken, dass ich eigentlich nicht dazu gehört habe, ja abseits gestanden bin.
Sein Bild in mir betrachten. Keine Hintergedanken, nur der ungebrochene Augenblick und ich. Und darin aufgehen.
Dann habe ich meine erste Kamera geschenkt bekommen.

Nein, ich bin nicht wirklich talentiert. Ich fotografiere, und was ich fotografiere ist selten das, was ich eigentlich festhalten wollte. Und doch gibt es immer wieder, zwischendurch, Bilder, die sind wie sie sein sollten, besser sind als ich gesehen hatte.

Und die mag ich.

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sofw
file under:
Hast du nicht schon genug Sonnenuntergangsphotos?
Nein. Nie.

(ja, mir gehen die Titel aus.)

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