i be gan.

spaghetti approach

Mails, die mit “Wenn man wikipedia glauben darf, dann hatten wir alle Recht” beginnen.

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Ich wünschte, ich könnte ein Kinderbuch illustrieren. Und das “könnte”, meint hier nicht die Möglichkeit, sondern die Fähigkeit.

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Überhaupt, ich definiere mich jetzt als “reaktiv kreativ”.

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Moleskineverschleissvergleich.

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Ein schöner Abend.

(kryptisch is back. kryptisch is the new old emo.)

Nachtrag: Bei der Gebietskrankenkasse Wien läuft “Heal The World” in der Warteschleife. Muss auch einmal aufgeschrieben werden.

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PaketPostPhilosoph

Heute, als ich gerade gehen wollte, kam der Postler mit meinem Paket. Dann meinte er “Wenn alle Verabredungen so gut funktionieren würden wie unsere, dann gäbe es keine Kriege auf dieser Welt.”

Ich mag meinen Postler.

(Das war übrigens derselbe, der, als er an zwei Tagen hintereinander mir und meiner ehemaligen Mitbewohnerin ein Paket brachte, ganz glücklich sagte: “Jetzt stimmt unser Slogan endlich mal: Die Post bringt allen was!”.

Ja.)

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“So schaut’s aus im Schneckenhaus.”

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[zort]

Tokio Hotel-Fans lernen mit Tokio Hotel nicht nur Alte Geschichte und Karikieren, sondern auch Englisch. Heute, im Elektrofachgeschäft meines Vertrauens, hinter mir an der Kassenschlange: “‘Love is diiid’ heißt ‘Liebe ist tot’?”. Merke: Bill und Ted Tom sind anscheinend immer noch süüüß.
Ich hingegen habe gelernt, dass es einen Tokio Hotel-mp3-player gibt, der aber blöderweise nur in Deutschland verkauft wird. Und dass sogar Tokio Hotel-Fans größer sind als ich.

[Dieser Beitrag ist ein Update zu: Ich kann nicht schlafen, habe morgen heute eine Prüfung in gerade diesem Hörsaal, und muss die ganze Zeit an Tokio Hotel denken. Tokio Hotel. Puit.]

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