i be gan.

six degrees of gananarama

Fünf Schritte von mir zu Daniel Craig.

(Und damit nur neun zu Peter Krause, hui.)

Verdammt, zu H.C. Strache sinds nur zwei.

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Oh, Mr. Kaizer

oh mr. kaizer

Bevor ihr fragt, ja, ich habe ungefähr fünfzig Bilder, die alle so in etwa das selbe zeigen. Es war großartig. Nach vier Jahren diese Band, meine Band das allererste Mal zu sehen. Kaizers Orchestra. Ja. Sehr schön.

Allerdings haben sich die Herrschaften etwas zu früh verzogen, die letzten Takte von Bak et Halleluja waren noch nicht einmal gespielt, und obwohl wir, das Publikum also, fast zehn Minuten lang gesungen und geklatscht und gewartet haben, kamen sie nicht mehr auf die Bühne. Ich gebe ja der aktuellen Frisur von Janove die Schuld. Vielleicht war es auch ein bisschen die Strafe dafür, dass der größere Teil des Publikums augenscheinlich die Lieder nicht kannte, und so bei Ompa Til Du Dør sehr oft sehr falsch den Refrain sang. Tz.

[Wer sich fragt, wovon ich hier denn spreche, sollte schnellstens hier hin oder dahin oder auch hier her, tanzen, und Janove mit kurzem Haar begutachten. Allesamt eine Empfehlung von meiner Seite.]

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Ich auch endlich mal wieder:

Zugfahren.

Nach Hause kommen.

Das umgebaute Zuhause begutachten.

Ferien.

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So.

Jetzt habe ich schon wieder nichts geschrieben. Einen ganzen Monat lang. Irgendwer noch überrascht?

Aber meine kleine Leserschaft darf sich als geschont betrachten, viel mehr als “ich bin müde”, “das sollte eigentlich alles ganz anders laufen”, “ich habe schon zwei Bücher gelesen, die nichts mit der Uni zu tun haben”, “ich möchte heim”, “Menschen sind seltsam”, “ich habe Rückenschmerzen”, “die Beistriche im heutigen rondo sind von mir”, “ich bin ein kleines feiges Ding, und telefoniere plötzlich ungern”, “warum bin ich so schüchtern?”, “ich bin müde”, “die Anderen haben es viel besser”, “hei, es ist trotzdem sehr toll”, “uh, networking”, “hei, die sind ja alle ganz ok”, “immer noch Heimweh”, “alle meine Freunde sind woanders”, “ich schreibe, also habe ich eine Schreibblockade”, “omg, jemand liest das, was ich schreibe”, “Bürojobs sind seltsam”, “mein Rücken”, “ich will ins Bett”, “und ich mag “eigentlich” trotzdem”, “heuer ist ein langer Februar”, “alles was ich brauche ist ein Wortspiel”, “und das waren jetzt meine Ferien”, “ich sage nur Mitarbeiterrabatt, Mitarbeiterrabat!”, “irgendwie wird es mir schon fehlen”, “plötzlich wieder Uni”, “omg, ganz Österreich kann lesen, was ich geschrieben habe”, “hui”, “jeij” und “verdammt, ich hätte vielleicht lernen sollen” hättet ihr von mir eh nicht gehört. Und das hatten wir ja alles schon mal.

Und “so” ist übrigens fürs Klo, um mein gelerntes Wissen anzubringen.

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