i be gan.

Begegnung.

- Du erinnerst Dich nicht mehr?

- Theo?

- Thomas.

- Thomas Forstinger. Ja? Ich habe Dir nur einen falschen Vornamen verpasst.

- Ja. Du erinnerst Dich?

- Ja. Der Mann, den ich immer nur abends in irgendwelchen dunklen Seitengassen getroffen habe, den Arm um eine andere Frau.

- So kam es Dir vor?

- So kam es mir vor.

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Remember, there is nothing to be gained by trying to get away.

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Seit zwei Tagen tanzen vor meinem Fenster neongelbgewandete Polizisten ihre Choreographie mit dem Straßenverkehr. / Als wir vor zwei Wochen in Meran an der Freiheitsstraße standen und über die Zukunft und das Schreiben sprachen, schneite es Blütenblätter und die Welt roch nach Glück. / “Das wusste man oder wusste es nicht, und war dann verloren.”

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Paris, novembernullacht

Individualtourismus galore. Die Stadt trägt einen grauen Schleier vor sich her und im Louvre geht die Zeit verloren. All diese klischeeromantischen Orte aus Liebesfilmen und Kleinmädchenträumen. Ein nervös blinkender Eiffelturm. Auf Französisch angesprochen worden, und unabsichtlich Italienisch geantwortet. Einmal sogar ein “sorry, I don’t speak English” vor mich hingemurmelt. Im Disney Shop große Augen, und am liebsten ein Buzz Lightyear-Pyjama gekauft. Englischsprechende Franzosen.
Die Abteile in den RER-Zügen sind mannerfarben. Der weißeste Christkindlmarkt der Welt und das Sozialleben von Erasmusstudenten.

In der Metro sitzen und schreiben.

paris - november 08

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