i be gan.

So.

Jetzt habe ich schon wieder nichts geschrieben. Einen ganzen Monat lang. Irgendwer noch überrascht?

Aber meine kleine Leserschaft darf sich als geschont betrachten, viel mehr als “ich bin müde”, “das sollte eigentlich alles ganz anders laufen”, “ich habe schon zwei Bücher gelesen, die nichts mit der Uni zu tun haben”, “ich möchte heim”, “Menschen sind seltsam”, “ich habe Rückenschmerzen”, “die Beistriche im heutigen rondo sind von mir”, “ich bin ein kleines feiges Ding, und telefoniere plötzlich ungern”, “warum bin ich so schüchtern?”, “ich bin müde”, “die Anderen haben es viel besser”, “hei, es ist trotzdem sehr toll”, “uh, networking”, “hei, die sind ja alle ganz ok”, “immer noch Heimweh”, “alle meine Freunde sind woanders”, “ich schreibe, also habe ich eine Schreibblockade”, “omg, jemand liest das, was ich schreibe”, “Bürojobs sind seltsam”, “mein Rücken”, “ich will ins Bett”, “und ich mag “eigentlich” trotzdem”, “heuer ist ein langer Februar”, “alles was ich brauche ist ein Wortspiel”, “und das waren jetzt meine Ferien”, “ich sage nur Mitarbeiterrabatt, Mitarbeiterrabat!”, “irgendwie wird es mir schon fehlen”, “plötzlich wieder Uni”, “omg, ganz Österreich kann lesen, was ich geschrieben habe”, “hui”, “jeij” und “verdammt, ich hätte vielleicht lernen sollen” hättet ihr von mir eh nicht gehört. Und das hatten wir ja alles schon mal.

Und “so” ist übrigens fürs Klo, um mein gelerntes Wissen anzubringen.

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Weil du so schön bist.

Gesetze wie Fleckerlteppich, Tod am Montblanc, Guido Ferrari nimmt Helm, Grönemeyers Exklusivinterview vor seinem Südtirol-Konzert, Der Winter kehrt zurück, Halber Hektar Sonnenenergie, “Villa Melitta” zieht um, Und dann auch das noch, Italien plant neues Familienrecht, Pakistani toben, “Kein Weg am Miteinander vorbei”, Frage von Dosierung, Riesenbaby stellt Ärzte vor Rätsel, Schlaf ist Hauptgrund für das Schwänzen, 633 Schafe in LKW gepfercht, 80 Millionen leiden, Isolde On Ice, “Lieber Fritz, du wirst uns fehlen”, Musik ist für mich das wahre Glück, Justitia auf dem Fleckerlteppich, Stadel, Schilder und Steinbockjagd, Irreführender Name soll verschwinden, Feuerwehrmann mit Herz gibt Helm ab, Gescheites Vaterland, Wegen Rum nach Warschau, “Kultureller Genozid am Flughafen”, Noch keine Entscheidung zu Autobahn, Die Schützen werden immer jünger, Keine Entschuldigung, Auf Nischen statt auf Menge setzen, Bestaunen, streicheln und verkosten, Musik in alle Himmelsrichtungen, “Künstler aus den Kellern holen”, Jeder Mann hat 16 Stunden gerettet, In Streifenwagen uriniert, Gries erhält deutsches Altersheim, “Auch ein Aufzug ist im Gespräch”, Einem Stadtpolizisten über den Fuß gefahren, Bürgerversammlung mit dem Mediator,”Erbrecht von Frau zu Frau erklärt”, Kriegsopferverband blickt zurück, “Bauer braucht Zubrot und Prämie”, Ehrensalve vor Parlament, Vorschläge für Wahl der Bezirksspitze, Zu Besuch bei der Musikkapelle, Hirsch verendet nach Pfeilschuss, Bub verletzt sich bei Sturz mit Rad leicht, Flüssigkeit auf der Straße nach Prissian, Fünf verdiente Kameraden geehrt, Junge Redner auf dem Siegespodest, “Relativ ruhiges Jahr”, Ilse Albl 100 Jahre alt, Neben Äpfeln auch Sonne sammeln, Mann von Baggerschaufel eingeklemmt, Frau verletzt sich beim Faulen See, Drei Kreisverkehre für Schlanders, Andere beneiden uns darum, Mit Scooter in Waal gefahren, Putzaktion im Hause Fledermaus, Mit neuem Schwung in das neue Büro, Sieben junge Wehrmänner angelobt, Prominenter Premierenapplaus, Ausreiseverbot missachtet, Am Montag fällt teils die Linie 3 aus, Gemeinde besiegelt Grundverkauf, Ein kultureller Höhepunkt, Straßensperre in Brixen am Sonntag, Zeit und Liebe schenken, Förster im sportlichen Wettkampf, Lebensretter in Leuchtendgelb, “Motorisierte Aprilscherze Mitte März?”, Ochsenversteigerung in St. Lorenzen, Brixen muss gewinnen – egal wie, Meran will Heimkomplex ablegen, Sonnencreme wichtiger als Resultate, In Sunrise geht wieder die Sonne auf, Deutschlands Glocken geben Geist auf, Song-Contest-Lied verärgert viele Christen, Dorfkirchen werden (auch) zu Postämtern, Papst macht Urlaub in den Dolomiten, Leben aus Gottes Vergebung, Regeln für Leserbriefschreiber, Im Herzen eine Mördergrube, “Die Heimat im Herzen tragen”. Ja.

Die Dolomiten grüßt mich von ferne,
ja, weil du so schön bist.

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zwei links, zwei rechts

Stol hat die Blogs entdeckt. Der Wirtschaftskurier anscheinend auch.
Davus ist nicht dabei. Und Val auch nicht. Diese Banausen. Ts.

Und ich bin gemekt worden. (Jeijj!)

Sachen gibts.

Ts.

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°

Wenn ich das hier sehe, krieg ich fast Lust, mal wieder U-Bahn zu fahren.

[via Werbeblogger]

(Eigentlich gehe ich ja schon länger mit einem anderen Beitrag schwanger, bei dem mir aber das Bildmaterial ausging.)

(Was solls.)

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