i be gan.

sommernullacht, oder Große Worte

sommer08

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reason why

taggermund spricht wahrheit kund

(disclaimer: Dies ist ein gut gelaunter, angenehm entspannter Eintrag. Kein Weltverdruß heute, sondern Kategorie: Warum ich Wien mag. Warum ich meine Freunde mag. Also, keine Sorge.)

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Befindlichkeitsbloggen, anyone?

Wenn man mich, also mein blog, das ganze ibegan-/ex-gananarama-Trumm inhaltsanalytisch untersuchen würde, dieser Gedanke kam mir heute im Forschungspraktikum, dann hätte man sich wohl über die Stille des letzten Monats keine Sorgen gemacht, sondern gefreut, obwohl das ein Wissenschaftler ja nicht macht, man hätte es eher “positiv notiert”. Etwas unkomplizierter, ich habe – in der Vergangenheit – meist dann gebloggt, wenn es mir schlecht ging, oder ich gerade völlig im Stress war. Diesmal ist es etwas besser, es geht mir ganz gut – im Stress bin ich trotzdem.

Mein einziger Glückskeks diesen Monat (mein Stamm-Asiate hat plötzlich schreckliche Öffnungszeiten) meinte:

Dies ist ein verheißungsvoller Monat, aber Du mußt wachsam bleiben.

(Wenn ich groß bin, will ich Glückskekstexterin werden: “Deine heutigen Entscheidungen werden bedeutsam sein“, “Stehe Dir nicht selbst im Wege.”, “Du kannst kein Haus bauen, ohne einen Baum zu fällen.” oder “Hallihallo Die Waldfee“. Und immer schön mit großem D.)

Bis jetzt war der Monat also recht angenehm, teilweise sogar ziemlich gut – auch weil ich gewisse Probleme bewältigt, bzw. aus dem Auge und damit auch ein bisschen aus meinem Kopf verloren habe. Das mit dem Wachsam-Sein habe ich natürlich auch nicht vergessen.

Was ich eigentlich sagen will?

Jeij! (unter anderem)

Keine Sorge, das nächste Mal bin ich wieder etwas Kryptischer. Aber das Selbstreferentielle hier wird wohl noch lange nicht aufhören.

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Von feigen Photografen.

Ich habe geflickrt, weil ich für alles andere wohl im Moment wieder mal nicht fähig bin. Wer also wissen will, wie mein letztes halbes Jahr so in etwa ausgesehen hat, darf bitte hier klicken.

Blogtechnisch habe ich es in der Zwischenzeit immerhin zu einer sichtbaren (!) blogroll, einer tagcloud und einem flickr-plugin geschafft – und hei, ein Impressum hab ich jetzt auch. Es geht voran.

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